Wir wissen nicht, wie das „neue Normal“ nach der Krise aussehen wird. Aber eines ist sicher: Es wird digitaler seine als bisher gedacht. Wie ein Digitalisierungsprojekt strukturiert wird, und vor allem: Wie es in dieser Krisenzeit finanziert werden kann, darüber informierten sich knapp 50 Teilnehmer in der zweiten Episode der Webinar-Serie „Digitalisierung der Werkzeugindustrie“.

 

 

 

 

 

 

 

 

Gemeinsamer Nenner aller Digitalisierungsprojekte sind stets die digitalen Zwillinge, also die maschinenlesbaren Repräsentanten der relevanten Objekte. Dazu zählen die Werkzeuge als CAD-Modell oder die Bestell- oder Rechnungsdokumente als digitale Formulare. Gemeinsames Arbeitspaket in jedem Projekt ist dementsprechend die Wort-wörtliche Digitalisierung diese Objekte. Und dieser Schritt dauert zwischen 6 und 9 Monaten, manchmal auch länger, wie verschiedene Projektbeispiele zeigen.

Welche Finanzierungsmöglichkeiten es grundsätzlich gibt erläuterte Dr. Ricarda Rieck (Förderberatung des Bundes“. Ein konkretes Projektbeispiel (SalesSupport Server für einen Werkzeughersteller) haben wir in Bezug auf „Digital Jetzt“ hinterfragt.

Im Übrigen geht es hier zur Zusammenfassung der Episode 2.

Fördermöglichkeiten finden Sie hier:

o www.mittelstand-digital.de
o www.bmwi-go-digital.de
o www.unternehmens-wert-mensch.de/uvm-plus/uebersicht/
o www.bmwi.de/digital-jetzt
o www.kfw.de

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